Wir sind NOHV-Meister!
Am Sonntag hatten unsere Jungs zum Glück das zweite Spiel, so dass wir Wikinger erst um 10 Uhr vor Ort sein mussten. Eine Ausnahme bildete Wikinger Dirk, der in der ersten Partie des Tages zwischen Potsdam und Berlin auf so etwas wie Spannung gehofft hatte und früher erschienen war. Spannend war es nicht unbedingt, aber dafür wurde wohl das kurioseste Tor des Wochenendes geboten, als sich der Berliner Schlussmann den Ball selbst ins Tor schoss, obwohl er ihn doch eigentlich nur aufheben wollte. Man darf gespannt sein, ob sich diese Szene demnächst bei youtube wiederfindet – Bob Hanning hielt dies jedenfalls für eine schöne Idee...
Nach dem Aufwärmen gab Trainer Klaus Gärtner das Motto für den zweiten Tag der Rückrunde aus: „Gestern habt ihr gesät, heute müsst ihr nur mähen!" Ein schönes Bild...
Im Trommlerblock fand sich eine gut gelaunte Stine ein und machte ihren Job erneut hervorragend. Aufgrund der – für einen Sonntag – frühen Anwurfzeit war die Halle noch nicht sooo gut gefüllt und so war es toll, dass es zumindest im Fanblock laut war. Der HSV trat in grün an, was bekanntlich auch die Farbe der Hoffnung ist. Hoffnung hatten offenbar auch noch die Berliner Eltern, die den HSV mit Trommel und nervigen Tröten unterstützten.
Wie schon am Vortag traf Simon Freitag nach wenigen Sekunden zum 1:0. Kurz darauf war es ebenfalls eine Duplizität der gestrigen Ereignisse, als Robin von seinem Gegenspieler über die berühmte Klinge geschickt wurde. Zwar gab es dieses Mal zumindest einen 7m, den Simon sicher zum 2:1 verwandelte, doch musste Robin verletzt auf die Bank und konnte den Rest des Tages nicht mehr als Spieler mitwirken. Im Angriff lief es in dieser Phase extrem gut, Per Oke Kohnagel und Niels Jonas Simons kreuzten und Niels Jonas traf zum 3:1 nach drei Minuten. Auch das 4:1 ging wenig später auf sein Konto. Christopher „Chrosch" Rudeck" zeichnete sich kurz darauf zum ersten Mal an diesem Tag im Tor aus. Im Angriff legte Simon auf Thies Petersen ab und der Nordfriese bedankte sich mit dem 5:1. Nachdem Niels Jonas mit einer schönen Einzelleistung das 6:1 nach fünf Spielminuten erzielt hatte, nahm die Hamburger Bank entnervt eine Auszeit. Nun erschien auch Trommelqueen Tanja Voigt im Fanblock und fortan wurde die Mannschaft auch wieder stimmlich unterstützt. Ob es ihnen immer so gefallen hat, sei dahin gestellt. ;-) Lukas fing in der Abwehr einen Ball ab, legt am gegnerischen Kreis auf Thies ab – 7:1. Niels Jonas erhöhte, ehe der HSV seinen 2. Treffer erzielen konnte. Die SG ließ sich von diesem Treffer jedoch nicht irritieren, was das 9:2 durch Lukas sowie das 10:2 durch Niels Jonas eindrucksvoll untermauerten. Lukas, der offensichtlich mit dem richtigen Fuß zuerst aufgestanden war, setzte sich erneut schön durch und erzielte das 11:3 nach elf Minuten. Den nächsten Angriff absolvierte man zwar in Unterzahl, kombinierte aber trotzdem sehenswert und Thies vollendete zum 12:4. Wenig später legte Per auf Norman Louwers ab und der netzte zum 13:5. Auch das nächste Tor erzielte der Nationalspieler, der im Übrigen über ein hervorragendes Gedächtnis verfügt, wer erinnert sich sonst noch an den Bericht von Nordhorn 2010?! Per glänzte ausnahmsweise mal nicht als Anspieler, sondern setzte sich kraftvoll zum 15:6 nach 14 Minuten durch. Chrosch zeichnete sich erneut aus und Marc zog zum 16:7 ab. Bei einem Kracher von der linken Rückraumposition war Chrosch hellwach – stark! Zur Freude seines kleinen Bruders Jasper traf Justin „Justus" Heuer zum 17:9 nach 17 Minuten. Chrosch war erneut zur Stelle, bevor Pelle Schilling im nächsten Angriff rüde zu Boden gestreckt wurde. Nach kurzer Behandlung durch Physia Malin Kalben konnte er zum Glück weitermachen. Allerdings war eigentlich nicht der Gegenspieler schuld an diesem Foul, sondern der WG-Wäschetrockner. Im skjerngrünen Glücksshirt wäre Pelle seinem Gegner nämlich entwischt. ;-) Mit einem 17:10 ging es in die Pause und auf der Tribüne stellte man fest, dass der HSV schlicht und ergreifend chancenlos war. Ein Fazit, das man hoffentlich schon bald auch mal wieder bei einer Bundesligapartie der beiden Vereine ziehen kann.
Niels Jonas eröffnete den zweiten Durchgang mit dem Treffer zum 18:11 und Chrosch parierte den nächsten Ball. Drei Minuten später war Niels Jonas erneut zur Stelle und erzielte trotz eines heftigen Schubsers das 19:12. Einen weiteren technischen Fehler der Hamburger nutzte Per für einen langen Pass auf Simon, der zum 20:12 nach 24 Minuten traf. Auf der Bank der Hamburger amüsierte man sich zunehmend über den lautstarken SG-Fanblock, was uns jedoch nur zu einer Abwandlung des Fußball Evergreens „Was ist grün und stinkt nach Fisch?" animierte. Logisch, dass in diesem Fall die Antwort „HSV!" lautete... Niels Jonas, der ein sehr gutes Spiel ablieferte, war mit zwei weiteren Treffern erfolgreich, bevor Simon auf Per ablegte und dieser zum 23:14 nach 27 Minuten traf. Nach 28 Minuten betrat Wikinger Thore Jöhnck von der B2 das Spielfeld und löste Chrosch ab. Dänen-ImEx Pelle erzielte den 24. Treffer für seine Farben, klar, dass im Fanblock der Danebrog geschwungen wurde. Mit einem großartigen Tipppass bediente Simon Kreisläufer Kim Petersen, das 25:16 nach 30 Minuten war die Folge. Zwei Minuten später war Norman nicht zu halten und war zum 26:19 erfolgreich. Pelle agierte nun als Spielmacher und traf mit einem wunderbaren Unterhandwurf zum 27:20 nach 34 Minuten. Eine halbe Minute später wiederholte er diese Aktion, was im Fanblock folgenden Wortwechsel ergab. Trommelqueen Tanja: „Sauig!", Wikingerin Mary: „Aber schön!" Gefallen hat es definitiv beiden. Nun konnte Thore sich zum ersten Mal auszeichnen und wiederholte dies kurz darauf. Es folgte ein langer Pass auf Lukas, der ohne Umschweife das 29:21 erzielte. Thore lief zu großer Form auf und parierte auch gegen den frei stehenden Hamburger Kreisläufer. Pelle betätigte sich im Gegenzug als Anspieler auf Norman, der gewohnt souverän zum 30:21 nach 36 Minuten traf. Nur eine Minute später lieferten die beiden eine nahezu identische Kopie des Spielzugs ab – klasse! Thore spielte einen weiteren Pass exakt in den Lauf von Lukas, das 32:21 war die Konsequenz. Thore war noch ein weiteres Mal zur Stelle, bevor sich Norman einen kleinen Ringkampf am eigenen Kreis lieferte und diesen deutlich nach Punkten gewann. Am Ende leuchtete ein 32:22 an der Anzeigetafel auf, was zu einer erneuten Jubelarie bei Spielern und Fans führte.
Genau wie am Vortag mussten sich die SG-Youngster zwei Spiele lang gedulden, bis sie gegen den HC Empor Rostock wieder auf die Platte durften. Spiele, die irgendwie keiner so richtig brauchte, die aber nun mal gespielt werden mussten... Endlich ging es für die Jungs ans Aufwärmen, während die beiden angeschlagenen Spieler Kristoffer „Krissi" Hennig sowie Robin Schäfer ans Hallenmikro und das Musikmischpult wechselten. Schon wurden die richtigen Motivationslieder gespielt: zunächst der SG-Fansong und dann auf speziellen Wunsch das Strander-Kurdirektorin-Gedächtnislied – was sollte jetzt noch schief gehen? ;-)
Zur St. Pauli Hymne Hells Bells sowie lautstarkem Beifall liefen die Flensburger in die Fördehalle ein. Auf der Platte angekommen wurden sie vorgestellt und zwar genau so, wie es sich in Flensburg gehört: Vornamen durch den Hallensprecher – Nachnamen durch die Fans. Es kam so etwas wie Endspielstimmung auf.
Gleich der erste Rostocker Wurf wurde eine sichere Beute von Christopher „Chrosch" Rudeck und auf der Gegenseite traf Norman Louwers zum 1:0. In der Abwehr angelte sich Per Oke Kohnagel den Ball und schickte seinen Mannschaftskollegen Lukas Blohme auf die Reise – 2:0 nach zwei Minuten. Die Akustik in der Fördehalle ist nicht toll, aber hatte der Hallensprecher tatsächlich gesagt, dass ein gewisser Herr Hennig getroffen hatte?! ;-) Ein technischer Fehler der Rostocker eröffnete Lukas die nächste Chance zum Konter und dem 3:0. Pelle Schilling traf zum 4:1 bevor Simon Freitag sich zum 5:2 durchsetzte. Die Tribüne war zu diesem Spiel noch einmal gut besetzt und die Zuschauer sorgten für eine stimmungsvolle Kulisse. Angetrieben hiervon traf Pelle zum 6:2 und wurde vom Wikinger-Block mit zwei Danebrogs sowie dem obligatorischen „Og det var Kolding!" gefeiert. Nach gut sechs Minuten setzte Niels Jonas Simons Kreisläufer Norman schön in Szene, der dies zum 7:3 nutzte. Kurz darauf wurde Pelle beim Wurf böse gefoult und der Gegner mit einem 7m bestraft. Simon trat an und verwandelte in bester Anders Eggert Manier zum 8:4. Die Abwehr stand gut, was sich auch in einem tollen Block von Norman und Niels Jonas widerspiegelte. Wenig später lenkte Chrosch den Ball mit den Fingerspitze ins Toraus und wurde via Lautsprecher mit dem allseits bekannten „Er steht im Tor..." gehuldigt – dies war aber offenbar nicht sooo sehr nach seinem Geschmack... Es folgte eine starke Phase der Gärtner-Schützlinge: Norman erzielte den 9. Treffer, im nächsten Angriff wurde der Gegner schwindlig gespielt, bis Niels Jonas auf Lukas ablegte, der erneut sicher traf. Die Krönung war allerdings der durch Per abgefangene Anwurf der Rostocker – ein schneller Antritt am Gegner vorbei und schon stand es 11:4 nach neun Minuten. Nach zehn Minuten räumte Chrosch sein Tor und machte Wikinger Thore Jöhnck Platz, der mit der ungewohnten Nummer 12 sowie dem Pseudonym „Mattsen" auf dem Rücken auflief. Nach einem feinen Pass von Per bewies Lukas, dass er an diesem Morgen eine extra Dosis Zielwasser erwischt haben musste – 12:5. Klaus Gärtner gab nun der Jugend eine Chance und schickte Finn „Mesut Özil" Klang aufs Feld. Thore parierte derweil ganz stark gegen den freien Rostocker Kreisläufer. Auf der Gegenseite machte es Justin „Justus" Heuer besser, als er vom Kreis zum 13:7 nach 15 Minuten traf. Nur eine halbe Minute später wurde Kim Petersen am Kreis arg bedrängt, doch wie Michael Knudsen trifft auch er am besten, wenn es zur Sache geht, das 14:7 war somit nur folgerichtig. In der Abwehr schaltete Lukas am schnellsten, spielte auf Per, der den Ball auf Justus spielte, was dieser zum 15:7 nutzte. Nun kam auch der letzte Flensburger 95er zum Einsatz: Leon Witte betrat das Spielfeld. Thore parierte gegen den Rückraumlinken der Rostocker und vorne hieß es Sekunden später „Lukas, immer wieder Lukas" – er hatte zum 16:9 nach 18 Minuten getroffen. Wie man es aus der B2 von ihm kennt, zog Finn einfach mal mit viel Dampf ab und hämmerte den Ball zum 17:10 in die Maschen. Beim 17:11 wurden die Seiten gewechselt.
Einer war bei den vielen Ortswechseln an diesem Wochenende besonders tapfer: Juniorenkoordinator Sascha Zollinger, der als Co-Trainer fungierte und nach seiner Knie-OP an Krücken unterwegs war – begleitet von aufmunternden „Hüpf, Sascha, hüpf!" Sprechchören. ;-) Hallensprecher und Fans vereinbarten in der Pause, die Spielernamen wieder gemeinsam zu zelebrieren – ein sensationeller Plan, der im weiteren Verlauf des Spiels für die ein oder andere Lachattacke auf der Tribüne sorgte...
Den Torreigen der zweiten Halbzeit eröffnete Thies Petersen, während Thore auf der anderen Seite einen weiteren Gegentreffer verhinderte. Das 19:11 erzielte...natürlich...Lukas. Er hatte wirklich einen richtig tollen Tag erwischt. Auf der Tribüne fieberten nun auch wieder einige der älteren Spieler mit, u. a. Simon Hennig, Finn Kohnagel und Malte Voigt. Marc „Marlon, sein Bruder" Runow marschierte zum 20:11 nach 22 Minuten. Nordfriese Thies erzielte den nächsten Treffer bevor Lukas einmal nicht als Torschütze, sondern als Anspieler glänzte. Nutznießer war Kim, der für das 22:14 sorgte. Nach einer weiteren Parade von Thore wurde Finn in bester Ringermanier von seinem Gegenspieler zu Fall gebracht. Die folgende 2-Minuten-Strafe konnte der Rostocker so gar nicht nachvollziehen – im Gegensatz zu seinem Trainer, der mit einem Augenzwinkern in Richtung Wikingerblock „Der Wille war da..." anmerkte. Ein Zeichen dafür, wie entspannt es in dieser Partie zu Werke ging, war doch allen Beteiligten längst klar, dass es nur einen Sieger geben konnte. Nach 26 Minuten schnalzte man auf der Tribüne mit der Zunge: Per hatte einen No-look-Pass auf Kim gespielt, der sicher zum 23:14 verwandelte. Eine vierminütige Torflaute beendete Marc mit einem Kracher zum 24:14. Die Gastgeber agierten nun mit einer offensiven Abwehr, mit der die Rostocker nicht wirklich zurecht kamen. Thies erspitzelte sich den Ball, rannte übers Feld und sorgte für das 25:14. Derweil merkte man Hallensprecher Krissi immer mehr die Freude an seinem neuen Job an. Thore wehrte einen Ball ab und bediente mit einem exakten Passe Lukas, der blitzschnell nach vorn gestartet war und für den 26. SG-Treffer sorgte. Ein sehenswertes Anspiel von Marc auf Kim sowie dessen Treffer sorgten dafür, dass der Rostocker Trainer einen Auszeit nahm. Aus den Boxen dröhnte „Hier regiert Flensburg-Handewitt" und auf der Tribüne wurde mitgeklatscht sowie ein Fahnenmeer erzeugt. Thore kaufte dem Gegner erneut einen Rückraumkracher ab, spielte den Ball schnell zu Justus, dieser legte ab auf Finn, das 28:15 nach 35 Minuten war erreicht. Trotz herzhafter Umklammerung erzielte Kim den nächsten Treffer – es war mal wieder knudsenlike, wie der (Zitat Krissi) „Tiefflieger aus Handewitt" den Ball im Tor unterbrachte. Apropos Krissi...Thore bediente mit einem langen Ball Marc und dieser traf zum 30:15. Beim anschließenden „Maaaaaaaarc" fragte man sich in Reihen der Trommler, ob Krissi in der Geisterbahn oder beim Muezzin ein Praktikum absolviert hatte. Ganz, ganz großes Kino! ;-) Die nächsten beiden Treffer erzielten die Youngster der Youngster – zunächst war Finn per Konter erfolgreich und anschließend Leon mit einer schönen Einzelleistung. Er wurde mit dem 32:16 nach 37 Minuten belohnt. Die letzten zwei Minuten spendete das Publikum den Jungs Standing Ovations – ein sehr schönes Bild! Thore fing den letzten Ball, spielte auf seinen WG-Zimmerkollegen Justus und der traf zum 33:17. Dass die Rostocker noch zwei Treffer erzielen konnten, interessierte niemanden mehr. Die letzten zehn Sekunden wurden mitgezählt – der Rest war Jubel...
Die Geburtstagskinder des letzten Wochenendes, Maike Petersen und Denise Behschnitt, bedankten sich im Anschluss mit einem toll dekorierten Kuchen bei den Jungs für das Geburtstagsständchen in Berlin sowie das nachträgliche Geschenk an diesem Wochenende. Respekt an Denise, die sich nicht lumpen ließ und eine Nachtschicht einlegte, weil Klaus Gärtner den ersten Kuchen lieber als Wandfliese behalten wollte. ;-)
Die Medaillenübergabe zog sich – wie bei solchen Sachen üblich – ein wenig in die Länge und unsere Jungs hibbelten von einem Fuß auf den anderen. Dann war es aber endlich so weit und der letzte B-Jugend-NOHV-Meister-Wimpel der Geschichte wurde in die Höhe gereckt und die Goldmedaillen am Hals bestaunt. Klar, dass ein Siegerfoto nicht fehlen durfte. Im Anschluss gab es nach ein bisschen Hü und Hott auch noch eine Humba, die sensationell von Krissi („Ich habe einen an der Wade – ja, auch am Kopf, aber das stört mich ja sonst auch nicht!") dirigiert wurde. A new JT is born! Wenig später strömten diverse SG Anhänger mit blauen Müllsäcken durch die Halle, um aufzuräumen. Gemeinsam geht es eben auch bei diesem Thema besser. Abfahren „durfte" den ganzen Müll am Ende Juniorteamspieler Morten Dibbert, der tatkräftig mit anpackte.
Noch lange nach Turnierende standen Trainer, Eltern, Spieler und Fans beisammen und stießen auf den tollen Triumph an. Lauter strahlende Gesichter – schön! Mein persönliches Highlight war jedoch die feste Umarmung des bier- und schweißgetränkten Meistertrainers. Kann es ein größeres Lob für Fans geben? ;-)
Ein herzliches Dankeschön sowie ein großes Kompliment gehen an das Orgateam rund um Mannschaftsbetreuer Jörg Blohme und die vielen Helfer, die diese NOHV-Meisterschaftsrückrunde zu einer rundum gelungenen Veranstaltung gemacht haben.
Herzlichen Glückwunsch an die Mannschaft sowie das Trainer- und Betreuerteam zur NOHV-Meisterschaft! Es hat unglaublich viel Spaß gemacht, euch zu unterstützen und am Ende mit euch zu feiern. Gute Besserung an Sascha, Krissi und Robin, sowie alle anderen Angeschlagenen! Alles Gute für das Viertelfinale gegen den TV Hüttenberg an den beiden kommenden Wochenenden, Jungs! Denkt dran: es gibt noch einiges zu mähen... ;-)
[Astrid]